Akris Fall 2026
Albert Kriemler x Olga de Amaral
«Ich denke nicht in Worten; ich denke in Berührungen und Textur», sagt Albert Kriemler. «Stoffe sind meine Sprache. Und so sind sie es auch für Olga de Amaral.» Für Akris Fall 2026 liess sich Kriemler von der Textilkünstlerin Olga de Amaral inspirieren. In ihren Händen entstehen aus einfachen Materialen – Wolle, Leinen, Rosshaar – gewebte, gewobene, leuchtende Skulpturen.
Die Kollektion ist ein Spiel aus Farbe und Textur: schimmernder, fragmentierter Jacquard; geschichtete Strickstrukturen; und geschmeidiges, zugleich leichtes Leder, das Glanz, Tiefe, und Handwerk einfing. Eine Erinnerung daran, dass taktile Erfahrung elementar ist – die Sinne anregt, Erinnerungen weckt, Präsenz spürbar macht. So, wie Kleidung es auf der Haut vermag.
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Runway
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Eine Frau, die Grenzen verschiebt
Olga de Amaral (geb. 1932) lebt und arbeitet in Bogotá. Seit mehr als sechs Jahrzehnten erweitert sie das Textile in die Sphären von Skulptur, Malerei und Installation – mit innovativen Techniken, die Rosshaar, Wolle, Leinen, Gesso und Blattgold verbinden. Ihre grossformatigen, leuchtenden Werke haben sie zu einer der einflussreichsten Textilkünstlerinnen unserer Zeit gemacht.
Olga in her studio in Bogotá, 1965
Photo: © Diane-Witlin / Artist's archive
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Artworks: © 2026 Olga de Amaral
Photos: © Diego Amaral / Artist’s archive
Schwebende Fäden, goldenes Licht
Die Akris Show fand im Palais de Tokyo statt. Im Inneren verankerte ein schimmernder, goldener Vorhang den Raum und setzte sich subtil in Bewegung, als die Models den Runway betraten – eine Reminiszenz an Amarals hängende textile Stränge und die Fransen in Kriemlers neuester Kollektion.